Trotzkraft

Shownotes

In dieser Folge spreche ich über Ressourcen, Trotzkraft und diese innere „Jetzt erst recht“-Haltung. Nicht im Sinne von: Reiss dich zusammen, optimier dich noch ein bisschen besser und mach bitte einfach weiter. Sondern mehr im Sinne von: Gerade jetzt darf ich liebevoll mit mir sein. Gerade jetzt darf ich schauen, was mich stärkt, hält, wärmt oder wenigstens ein kleines bisschen entlastet.

Und gleichzeitig geht es auch darum, warum genau das oft gar nicht so einfach ist. Warum wir gerade in stressigen, traurigen oder überfordernden Zeiten manchmal wenig Zugriff auf das haben, was uns eigentlich guttut. Warum „Tu dir doch etwas Gutes“ zwar lieb gemeint ist, sich aber manchmal anfühlt wie: Ja danke, aber was genau bitte?

Ich teile mit dir das Bild vom Ressourcenstrauss: eine einfache, sinnliche Übung, um zu sammeln, was dir guttut und es bewusst zugänglich zu halten. So, dass du eher darauf zurückgreifen kannst, wenn du etwas brauchst, das dich unterstützt.

Nicht im Sinne von: Das löst jetzt alle meine Probleme. Sondern eher im Sinne von: Diese Folge und die darin enthaltene Übung sind ein kleiner Beitrag, um mich im Alltag etwas zu unterstützen, mir Energie zu geben und mich wieder ein bisschen näher zu dem zu bringen, was mir guttut.

Playlist „Pflaster fürs Herz“ – mit Musik für den Alltag, die ich gerade mag und laufend ergänze: https://open.spotify.com/playlist/6TLalqW47gCeY8iAp1x1gd?si=4c7a0afae35649ed

Transkript anzeigen

00:00:00: fest die innere Haltung, die jetzt erst rechthaltig.

00:00:05: Gerade wenn das Leben schwer ist, versuche ich dann lieber mit mir selber zu sein.

00:00:15: Ich sage extra Versuchen, weil es nicht immer einfach ist und wir gut zu tun.

00:00:21: Eines ist klar – wir alle struggleen!

00:00:24: Und manges tut das Leben auch weh?

00:00:26: Die Pflaster fürs Herz ist ein Podcast, das ich in dem allen begleitet.

00:00:31: Mit Gedanken im Pillen und Gesprächen direkt aus meiner Coaching-Praxis, die dich stärken und entlastet.

00:00:40: Ich bin Zara Satir und freue mich wenn du immer wieder reinlassen kannst, wenn du etwas brauchst, was dir eine Lichtigkeit schenkt und dein Herz wehrt.

00:00:51: Genau eine Woche ist es her, wo ich die ersten Folgen von diesem Podcast mit euch teilt habe!

00:00:57: und ich habe so viele schöne Nachrichten bekommen.

00:01:02: Das berührt, das macht Mut für mich.

00:01:05: Danke vielmals!

00:01:08: Heute möchte ich über ein Thema reden, in dem ich glaube, die Basis von meiner Arbeit ist, nämlich die Ressourcen.

00:01:17: Ich glaube ganz fest daran, dass die meisten Menschen ganz viel in sich tragen, um sich selbst zu helfen und durch das Leben zu coachen.

00:01:30: Und ich sehe meine Arbe drin, die Ressourcen mit ihnen zu suchen, sie zu ermutigen, zu bestärken und ihnen vielleicht die Strategie zu zeigen wie es noch mehr hier ist was sie eh schon in sich darstellt an grossartiger Strategien und Tools die noch mehr für sich anwenden können.

00:01:55: Und dahinter habe ich immer wieder den Satz erst recht.

00:02:01: Manchmal gebe ich ja auch Interviews oder Schreiben darüber, was mir beim Bewältigen von ... schwieriger Schicksalsschläge.

00:02:13: Und ich glaube, da ist es ganz fest die innere Haltung, die jetzt erst rechthaltig, nämlich dass dann gerade wenn das Leben schwer ist, dass sich dann versuchen liebt mit mir selber zu sein.

00:02:29: Ich sage extra versuchen weil es nicht immer einfach ist und mir gut zu tun Dann, wenn es eben schwer ist.

00:02:39: So dass jetzt erst recht und dort drin auch immer wieder so ein entscheidiges Glück suchen das was schön ist, das was gut ist Und auch das kleine Glück abzufeiern.

00:02:58: Und eine Followerin von mir auf Instagram hat mir vor einigen Jahren dafür ein Wort geschenkt.

00:03:05: Ich verliebt mich ja Uffest immer wieder so in Wörter und Wortkreationen.

00:03:11: Ich liebe es!

00:03:12: Und das ist das Wort Trotzkraft.

00:03:16: In diesem Innensteckt so viel, was ich meiner Arbeit aber jetzt auch mit dem Podcast ausgetragen möchte, aber auch in meinem Leben immer wieder anwenden, nämlich trotz allem... Und ich glaube, wir leben in einer Zeit, bei der mir von unglaublich vielen immer wieder stehen und uns herausfordern.

00:03:37: Das meine ich alleine schon wenn man irgendwie schaut was da irgendwie die Weltpolitik hat.

00:03:42: das passiert aber auch ... Ich sehe einfach dass so viele Menschen haben unglaublich vieles schweres um zu tragen und dann irgendwo so diese Haltung entwickeln trotz dem Trotzen und einfach so sagen, ja jetzt sehr strecht.

00:04:00: Und trotz allem schaue ich, was tut man gut?

00:04:06: Was stärkt mich?

00:04:08: Wo kriege ich vielleicht Hilfe?

00:04:10: Was sind meine Ressourcen und wie aktiviere ich die?

00:04:16: Das ist extrem einfach gesagt und überhaupt nicht einfach gemacht!

00:04:24: Unser System funktioniert so, dass wir nur auf dem Bruchteil unserer Ressourcen in uns tragen, die überhaupt Zugriff haben.

00:04:32: Und je mehr wir gestresst sind, desto kleiner wird unser Ressourcebewusstsein sein.

00:04:38: Das heisst Stressoren, also alles was irgendwie Druck auslöst und Gefühle auslösen, die vielleicht belastend sind, überlagern das, was uns ... gut tut, die positiven Gefühle, die Unterstützenden, die Vertrauten und die Lichten.

00:04:58: Und darum ist es auch so, gerade wenn's wieder gähnlich ist und man viel Stress hat ... Ja, dann ist das eben nicht einfach, sich etwas Gutes zu tun.

00:05:08: Ich weiss nicht, ob wir das schon mal erlebt haben, dass jemand uns lieb gemeint sagt, hättet du doch was Gutes?

00:05:17: Wir denken ja ... Was?

00:05:21: Ich finde es extrem entlastend, dass man weiss hat, das ist völlig normal.

00:05:26: Und es ist völlig Normal, dass wir nicht immer Zugriff auf diese Art und Weise denken.

00:05:34: Dass man auch nicht immer die Trotzkraft aktivieren kann, dass es manchmal Zeiten gibt wo man in diesem Traurigen oder schweren Innen ist und sich Hilfe holen darf um Schritt für Schritt ... wieder vielleicht auch das andere sehen können und dass es nicht an einem selber leidet.

00:05:56: Also eben wenn ich so sage, ja es ist ein Entscheid, dann ist es ein Entscheid der mir selbst nicht immer gleichlich fällt.

00:06:04: Und ich denke auch, ich habe grosser Glück, dass ich in einer Familie grosse werden kann.

00:06:10: Es ist ein Privileg, der mir das vorgeklebt hat.

00:06:13: So die Art und Weise zu denken.

00:06:16: Also alles wie Menschen, die es gerne lustig haben, die irgendwie das Schöne gesehen haben und dankbar waren auch für so viele kleine Sachen.

00:06:27: Und wenn das jetzt vielleicht bei dir nicht so war, dann falls dir schwerer?

00:06:33: Ich finde das entlastend!

00:06:35: Weil mich regt auf ... dass immer wieder so da wird, dass einfach eine Frage ist vom Denken und dem Fühlen.

00:06:45: Und dann hat man das.

00:06:47: Nein, man hat es nicht automatisch.

00:06:51: Es ist auch wichtig, wenn du in einer Depression bist, in einer Erschöpfung rein.

00:06:58: Dann hast du null Zugriff drauf!

00:07:04: Ich rede immer wieder darüber.

00:07:06: Wie können wir unsere Wahrnehmung so beeinflussen, dass man vielleicht die kleinen Kraftquellen gleich sehen könnte und Ressourcen, was uns gut tut?

00:07:17: Und gerade darum will ich das machen ist es mir aber auch wichtig, dass wir ganz lieb und verständnisvoll zu sich selber sind wenn's eben nicht geht.

00:07:29: Weil dann bist du nicht auf die Schulter oder so sondern Dann darfst du dir Hilfe holen und Schritt für Schritt wieder schauen, wie ich mir in dem Innenweg stecke, irgendwie lernen zu können.

00:07:47: Das ist auch der Grund, wieso ich Gespräche mit Menschen führen kann.

00:07:50: Zum Beispiel in einer Schwester Delia, die wir schon haben können lassen, wo ich genau das fragen habe wie sie es gemacht haben und wie war ihr Weg zu normalisieren?

00:08:01: Dass es manchmal einfach Zeit gibt, bei denen die Trotzkraft nicht so da ist... Und gleichzeitig, und ihr gehört gleichzeitig ist es ein Wort, das ich immer wieder verwende.

00:08:13: Findest du auch spannend?

00:08:15: Wenn ich merke ... Ich würde gerne etwas mehr von diesem jetzt sehr strecht, der Kraft in mir aktivieren.

00:08:28: Ja so meine Richtung von Aufmerksamkeit, noch mehr dort anlenken, die ich merkte, da tut man gut!

00:08:36: Das stärkt mich, das löst gute Gefühle aus.

00:08:40: Es sind Ressourcen.

00:08:41: Ressoursen ist alles, was ein gutes Gefühl auslöst.

00:08:46: Alles, was in dir so ein wohliges Vertrauenssicherungsgefühl gibt, ist eine Ressource.

00:08:55: D.h.,

00:08:55: der Ressurser kann alles sein und es ist immer individuell.

00:09:00: Und wenn du merkst, ich habe Lust auf das, ich möchte mehr davon ... Ich dachte, es sei der Podcast.

00:09:07: Und gerade Anfang des Podcasts ist ein guter Ort, um vielleicht so eine kleine Übung zu zeigen, die man für alle daheim machen könnte.

00:09:17: Ich habe das Bild, dass es doch schön ist, wenn wir alle irgendwie einen Blumenstuhl zur Ressourcen haben, wo vielleicht jede Blüte etwas ist, was einem gut tut.

00:09:32: und den Blumenstrauß kann man sich zusammenstellen Wenn man eine Zeit hat, wo man merkt, jetzt habe ich irgendwie so ein bisschen Maus und Zeit.

00:09:44: Oder immer mal wieder sich die Zeit nehmen.

00:09:46: Dafür kann man ein Blatt Papier nehmen.

00:09:50: Und dann fängt man einfach an zu sammeln.

00:09:54: So diese Blauen sammelt man an.

00:10:00: Ich mache es gerne mit den Sinneskanalen, weil wir Menschen sind sinnliche Wesen dass wir Energie danken, brauchen wir Resonanz in unseren Sinn.

00:10:12: Das heisst, Ressourcen sind immer auch sinnlich und du kannst irgendwie anfangen vielleicht mit den Gefühlen, mit Menschen.

00:10:24: Ja welche Menschen?

00:10:25: Mama sind das ganz wenige, manchmal vielleicht noch jemanden oder auch mehrere.

00:10:30: Welche Menschen lösen dann wirklich einfach nur ein gutes Gefühl aus, wenn es du siehst?

00:10:36: Bei welchen kannst du aufdanken und dich richtig so wohlig und sicher fühlen?

00:10:42: Und dann schreibst du einfach mal die Namen auf!

00:10:46: Vielleicht gibt's auch irgendein Tier, in dem du eine Beziehung hast.

00:10:49: So diese Gefühle sind immer bei der Kinestätik, beim Körper, bei den Gefühlen... Dann kannst du schon einmal solche Orte kennen Die?

00:10:59: letzte Woche sagte ich mir über den Praxis, wenn ich in den Bergen bin, geht es mir gut.

00:11:06: Und ich habe das mit dem Meer.

00:11:09: Schauen wir mal was bei dir ist, weil ein Ort um Tiere gut ist?

00:11:14: Aber vielleicht auch die Bewegung?

00:11:16: Ich tanze so wahnsinnig gerne und andereit mich vielleicht gerne.

00:11:22: Weisst du, kann nicht wandern oder sonst etwas machen?

00:11:25: oder auch irgendwo einkuscheln in einen Deckel.

00:11:29: Was machst du mit deinem Körper, das sich richtig gut anfühlt?

00:11:34: Vielleicht ist es auch Sex, vielleicht ist es Solo-Sex und vielleicht ist ein Kleidungsstück, das dich wohlfühlt oder eine Bodylotion.

00:11:47: Das ist spannend wenn man sich Gedanken macht was eigentlich Wohnung ist mit dem Körper oder ins Gras liegt Schwimmen, Hüpfen.

00:11:58: Es gibt so viele, die wir mit dem Körper spüren können.

00:12:02: Ich mache gerne Yoga oder meditiere gerne.

00:12:07: Was fühlt sich richtig wohl?

00:12:11: Schreibe auch kleine Sachen auf.

00:12:14: Ich habe z.B.

00:12:16: ein Flanelbischee, das meiner verstorbenen Gotten gehört hat und ... Leg ich mich an, wenn ich sie festschemissen.

00:12:25: Dann fühle ich mich mit ihr verbunden und es fühlt sich irgendwie vertraut und sicher an.

00:12:31: Was ist bei dir?

00:12:33: Und dann gehst du weiter ins visuelle ... Ja, welche Farben und Formen tun dir gut!

00:12:40: Vielleicht schaust du dich einmal um, vielleicht bist du gerade zu Hause oder in der Natur, wenn das los ist oder im Büro.

00:12:46: Ja was ist denn da schön zum Anschauen?

00:12:49: Aussicht?

00:12:52: Ein Ort etwas, was dir Freude macht, vielleicht Kunst oder ein Foto aufgehängt hast.

00:13:00: Was siehst du gerne?

00:13:05: Was tut ihr gut zum Anschauen?

00:13:08: Vielleicht ist es ein schönes Kochbuch?

00:13:11: Oder wenn ich hier aufnehme, dann sehe ich gerade den Lavendel, den ich mir aus Fenstersims gestellt habe... ...oder auch die gestreifelten Wase, sogar weisse Streifen, die machen wir auch abfreut!

00:13:27: Ich habe von mir gesagt, so gerne mehr und ich habe auch viel in mehreren Farben.

00:13:32: Vielleicht hast du ja auch Farbe, wobei du vorzugst?

00:13:35: Und das schreibst alle einfach auf!

00:13:37: All das sind kleine Blümeläden im Blumenstrauß.

00:13:43: Dann schaust du mal so kustaturisch, irgendwie geschmäcker.

00:13:47: Es ist spannend, wenn eine Tischlein-Dekte kommt, welche Mühne ihr bestellen müsst.

00:13:55: sind oft auch so Essen aus der Kindheit.

00:13:58: Vielleicht auch ein Getränk dazu.

00:14:01: Welches Geschmack fühlt sich richtig wohl und gut an?

00:14:05: Geschmackserinnerungen sind stark, und dann auch olfaktorisch.

00:14:13: Ja, die Tüfte ist schon auch gut, wenn du mit einer Dusche irgendwie tauschen kannst ... nach etwas dem Schmuck, das gutes Gefühl auslöst.

00:14:23: Oder Shampoo oder Parfum, ein Duftöl.

00:14:27: Welche Tüfte hast du gerne?

00:14:29: Vielleicht in einer Duftkerze ... Wenn man auch Erinnerungen aus der Kindheit gibt, die stark mit einem olfaktorischen Verbunden ist und aufwohlen und sicher sind.

00:14:43: Es ist spannend zu sammeln.

00:14:46: Und vielleicht merke ich schon, wenn es mir zugegeben ist, wie immer mehr im Sinn kommt.

00:14:52: Darum sage ich mir, die Blumen zu sammeln von dem Ressourcersthaus ist etwas, das man immer wieder machen kann.

00:14:58: Über eine längere Zeit kannst du auch mehr Post-its machen, irgendwo in einer Wand oder so auf einem Zettel.

00:15:04: So wie du gerade Lust hast.

00:15:08: und dann das Auditiven.

00:15:10: für mich ist Musik.

00:15:12: Das ist wie ein Medizinschrank.

00:15:15: Ich habe für alles Musik ... Ja, ich weiss nicht, dass es hilft immer.

00:15:20: Es tut immer gut!

00:15:21: Ich habe übrigens eine Playlist gemacht, die heisst «Pflaster fürs Herz», in der ich euch Show-Notes.

00:15:28: Da werde ich immer wieder Musik drauf tun, was ich im Moment gerne loslose und vielleicht tut sie ja euch auch gut, dir auch gut zum Losen, kannst du reinlassen.

00:15:41: Manchmal ist es aber auch zu still, dass man sich mal Kopfhörer aufsetzt und einfach Ruhe hat oder Natur geräuscht.

00:15:51: Ich lasse natürlich gerne mehr rauschen.

00:15:55: Das ist auch spannend, weil ich die Grüsche der Natur gut finde.

00:16:01: Was ist angenehm, auf den Ohren zu haben?

00:16:05: Und da drinnen gehört auch so der innere Dialog.

00:16:09: Ja ... Welche Gedanken bestärken mich und was tut mir gut?

00:16:13: Mir selber sagen!

00:16:17: Vielleicht eben wenn du merkst, dass es dir manchmal schwer fällt, die Ressourcen bewusst zu haben dass es am Anfang dieser Aufnahme von ganz normal ist.

00:16:29: Es gibt manchmal Zeiten, wo man nicht so trotz Kraft hat und nicht so sehr strecht kann sagen und dann vielleicht wieder mehr oder ich darf mir gut zu tun.

00:16:43: Weil wenn es um das Thema Ressourcen geht, haben wir in der Schweiz schon auch eine zwinglianische Prägung, Gerade wenn wir es irgendwie schwierig haben, dass wir uns nicht so dürfen können.

00:17:00: Und dass es uns auf den Schwerfall weiss, dass man auch Glaubenssätze hat und uns daran hindert, dass sie einfach gut wie möglich unterstützen können.

00:17:13: Es finde ich spannend, wenn es um das Auditiven geht, ja welchen inneren Dialog tut mir eigentlich gut was bestärkt mich?

00:17:24: Und ich werde sicher noch das paar Mal Aufnahmen machen, was genau um dieses Thema geht.

00:17:31: Also der Umgang mit den inneren kritischen Stimmen.

00:17:34: Aber jetzt vielleicht einfach mal, dass du ein paar Gedanken aufschreibst, die gut tun.

00:17:41: Zum Beispiel hey es könnte im Fall auch gut kommen oder das Gute darf immer wieder kommen Oder kommt ganz sicher immer wieder Das ist klar.

00:17:54: Und wenn du das so machst und die Sinne so nimmst, kann man immer wieder machen.

00:18:01: Dann kommst du relativ schnell auf ganz viele Blümle.

00:18:05: Und dann wirst du vielleicht, wenn du diese Blümel aufschreibst, denken, ja gut ... Das ist jetzt nicht so.

00:18:16: Ich meine es macht mich nicht weniger traurig oder ich meine gerade auch etwas Schlimmes passiert, dass ich jetzt keinen Unterschied mache.

00:18:22: Und das stimmt!

00:18:23: Es ist auch nicht die Idee, dass du dann nicht mehr traurig bist.

00:18:28: Sondern es ist eben hier wieder so die Gleichzeitigkeit, dass gerade wenn du trauriger bist, gerade wenn es schwierig ist das Leben, gerade weil du vielleicht viel Sorgen hast, dass dich dann wenigstens dörfst, bist, möglichst unterstützen und dir selbst eine ganze liebe Freundin oder einen guten Freund darf sein.

00:18:51: Und ... Ich habe das Bild, dass ein so blümleres Gewicht nicht viel wird.

00:19:01: Es ist vielleicht wie ein kleines Väterlein vom Gewicht her.

00:19:05: Aber wenn du viele von diesen Blumen sammelst, dann hast du mit der Zeit einen riesigen Blumenstrauß an Ressourcen, den kleinen Impuls, die positive Gefühle auslösen und deiner Glimmers.

00:19:25: Die Glimmer sind so Mikroimpulse, das Gegenteil von Triggers.

00:19:31: So diese kleinen Impulse, die deinem System immer wieder sendet ... Hey!

00:19:37: Hier ist es auch gut.

00:19:39: Hey!

00:19:40: Du darfst ihn vertrauen.

00:19:42: Da ist auch Sicherheit.

00:19:44: Vielleicht hey du bist nicht alleine oder hey du schaffst das?

00:19:49: Und wenn du so einen grossen Blumenstrauß hast Dann sind das eben vom Gewicht her sehr, sehr viele Väter.

00:19:58: Und dann wissen wir ja, dass es viel vater gibt am Schluss einen dicken fetten Daunemantel und ein Daunermantel wäre am Trag gut wenn es stürmend und kalt ist.

00:20:15: Es gibt also das bekannte Bild für Resilienzen der Baum, wenn man selber ein Baum ist.

00:20:24: Je stärker die Wurzeln sind von diesem Baum, je dicker der Stamm, desto mehr können wir allen Stürmen vom Leben trotzen.

00:20:34: Und ... Ressourcen!

00:20:37: Also den Wandel und diesen Strauß.

00:20:40: oder was für ein Bild dir gut gefällt?

00:20:43: Du merkst, ich biete verschiedene Bilder an... Das gibt so einen Schutzpolster und das weiss man aus der Resilienzforschung.

00:20:53: Dann kann man einer bewältigen.

00:20:58: Mir Resilienz heisst nicht, dass es einem immer so gut geht oder dass man kein Problem hat oder was auch immer.

00:21:08: Das heisst einfach, dass sich irgendwo wieder in die Handlung kommen zu mir selbst helfen und das heisst sie dürfen Hilfe holen.

00:21:19: wenn ich merke jetzt kann ich's nicht mehr selber Und vielleicht, wenn du das aufgeschrieben hast und die Lust dir den Stress zeichnen hast.

00:21:30: Oder machst du es als Liste oder wie auch immer?

00:21:34: Dann kannst du eben auch, wenn man keinen Zugriff darauf hat, auf dir zu schauen und es bleibt so inneraktiv.

00:21:42: Auch das weiss man.

00:21:44: Wenn wir uns immer wieder die Richtung von Aufmerksamkeit bewusst auf das lenken und das mal wie visualisiert haben was tut dann eigentlich gut, können wir es inner präsent und aktiviert halten.

00:22:02: Das ist ein Grund, warum ich immer wieder mit dem Podcast über das Thema reden werde.

00:22:08: Denn das ist genau das Pflaster fürs Herz.

00:22:11: Nämlich die Gleichzeitigkeit, dass wenn wir verletzt werden vom Leben, dass wir uns alles Gute tun dürfen, was uns unterstützt.

00:22:25: Ich bin gespannt von euch zu hören über einen Blumenstrauß, den ihr könnt.

00:22:35: Meine Schwester hat vor längerer Zeit schon gehört.

00:22:39: Delia illustrierte einen Strauß.

00:22:43: Ich werde mal schauen, ob ich dann irgendwo veröffentlichen kann auf Insta.

00:22:48: Denn der passt jetzt gut zu dieser Folge.

00:22:50: So ein bisschen als Inspiration.

00:22:55: Ich wünsche euch, wo immer ihr gerade seid, dass ihr euch vielleicht so ein kleines Blümchen nähen könnt heute.

00:23:17: Und bis bald.

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